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Entdecken Sie mit uns die schönsten Tauchreviere der British Virgin Islands. Einige gehören zu den spektakulärsten der ganzen Karibik!

Das Wrack der RMS Rhône

Bevor sie während eines Hurrikans sank, war die RMS Rhône der ganze Stolz der britischen Königlichen Postdampfergesellschaft. Am Tage ihres Untergangs hatte sie 313 Passagiere an Bord. Während eines Sturms lief sie auf Salt Island auf, zerbrach in zwei Teile und sank sofort. Heute liegen ihre beiden Hälften gut erhalten auf sandigem Grund. Der Stahlrumpf ist mit Korallen überzogen und Heimat unzähliger Fischarten. Die Rhône ist inzwischen ein Meerespark, der Teil der BVI Nationalpark Stiftung ist. Sie eignet sich hervorragend für einen Zweitank-Tauchgang. Der Bugteil, der in etwa 24 Meter tiefem Wasser liegt, beherbergt den korallenverkrusteten Schiffsfrachtraum und andere Innenräume. Außen enthüllt eine vorsichtige Untersuchung des Wracks den mit Krähennestern gefüllten Fockmast des Schiffes.

Blonde Rock

Blonde Rock, eine Felsspitze zwischen Dead Chest und Salt Island ist ein beliebtes Tauchgebiet. Sie ragt aus einer Tiefe von 18 Metern bis zu fast 4,50 Meter Tiefe unter der Wasseroberfläche empor. Ihre Steinkanten, Tunnel, Höhlen und Überhänge beheimaten Krebse, Hummer, Korallen und Schwärme von Rifffischen.

Painted Walls

Painted Walls bietet sich für einen flachen Tauchgang vor der Südspitze von Dead Chest an. Taucher erfreuen sich hier am Farbenkaleidoskop verkrusteter Korallen und Schwämmen an den Wänden von vier langen Schluchten. Die Tiefe beträgt zwischen 6 und 9 Metern.

Santa Monica Rock

Santa Monica Rock liegt ungefähr 1,5 Kilometer nördlich von Norman Island und ist eine Felsspitze, die sich zwischen 3 und 30 Metern Tiefe erstreckt. Da sie an der äußeren Ecke der Inselkette liegt, sind die Chancen hier gut, größere Meeresfische wie gepunktete Adlerrochen und den einen oder anderen Ammenhai zu sichten.

The Indians

In der Nähe von Peter und Norman Island ragen vier riesige zerklüftete Felsspitzen aus dem Meer, die bei Pelican Rock bis auf 15 Meter auf den Meeresboden abfallen: The Indians. Diese zahnähnlichen Formationen verfügen über eine ganze Reihe von Schluchten und Grotten, in denen man sowohl harte als auch weiche Korallen vorfindet.

Alice in Wonderland

Erfahrene Taucher, die tiefe Tauchgänge bevorzugen, werden dieses Revier bei South Bay auf Ginger Island lieben. Die Wand fällt sanft von 4,50 bis 30 Meter ab. Riesige pilzförmige Korallen geben dem Tauchgebiet seinen Namen Alice in Wonderland.

Brewers Bay Pinnacle

Brewers Bay Pinnacle bietet spektakuläre Taucherlebnisse. Etwa 180 Meter vor der Westspitze der Bucht auf Tortola erstreckt sich dieser steinernde Turm zwischen 3 und 18 Metern Tiefe und verspricht Fischschwärme im Überfluss.

Great Dog

Great Dog ist ein guter Ort für Tauch-Anfänger. Insbesondere die Südseite ist lohnenswert. Taucher schwimmen entlang des parallel gelegenen Riffs von 3 und 18 Meter Tiefe.

The Chimneys

The Chimneys liegt nicht weit von Great Dog entfernt. Innerhalb einer Vielzahl an Gewölben und Schluchten wird man von farbenfrohen Weichkorallen und vielen verschieden Fischen verzaubert.

The Chikuzen

Die Chikuzen ist eines der faszinierendsten Tauchgebiete der BVI's. In einer Tiefe von 23 Metern sank das Schiff 1981 knapp 10 Kilometer nördlich von Beef Island. Entlang des 75 Meter langen Rumpfes wimmelt es von allen möglichen Fischen, die man sich vorstellen kann: große Rochen, pferdeaugige Jacks, Barrakudas und viele mehr.

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